Kolumbien unabhängig 2018

Donnerstag 19. und Freitag 20.

von 12 bis 18 Uhr und

Samstag 21. Juli von 10-14 Uhr


Wir feiern die Unabhängigkeit Kolumbiens mit einer leckeren "Bandeja paisa" dem Lieblingsgericht der meisten Kolumbianer. Es stammt aus Medellin und hat Bohnen und Reis, Speck, Chorizo, Arepa, Kochbanane, Avocado, Kartoffel, Hackfleisch und Ei.

Hauptgericht: Bandeja Paisa: 13,50 € - (Mit weniger Zutaten geht es auch!)

Vorspeise: Yuca Frita con Hogao (Frittierte Maniok mit Sauce) 2,80 €

oder: Ceviche Colombiano 4,50 €

Getränke: Colombiana (limonade), Club Colombia (Bier), aguapanela fria con limon (Zuckerrohrsaft)

Wichtig: Bitte Voranmeldung - hier!

Vor der spanischen Eroberung war Kolumbien von den Chibcha, Andenvölkern und Kariben bewohnt, die alle organisierte, landwirtschaftlich basierte Gemeinden formten. Nach der spanischen Eroberung (die 1525 begann), bildete das Gebiet des heutigen Kolumbien den Kern von Neugranada. Der Kampf um die Unabhängigkeit wurde, wie in allen amerikanischen Besitzungen Spaniens, durch die napoleonische Invasion von Spanien verstärkt.
Unter den ersten revolutionären Führern war Antonio Nariño, der an dem Aufstand von Bogotá am
20. Juli 1810 teilnahm, besonders bekannt. Die Revolution sollte neun Jahre dauern und wurde erst mit dem Sieg von Simón Bolívar in Boyacá (1819) siegreich beendet.

Groß-Kolumbien (spanisch Gran Colombia) war nun unabhängig. Der durch Bolívar neu geschaffene Staat umfasste die Gebiete des heutigen Venezuela, Panama und (nach 1822) Ecuador sowie Kolumbien. Cúcuta wurde als Hauptstadt gewählt. Während der Präsident Bolívar Feldzüge in Ecuador und Peru anführte, verwaltetete Vizepräsident Francisco de Paula Santander die neue Nation. Bald kristallisierten sich unterschiedliche politische Fraktionen heraus. Santander befürwortete eine Union souveräner Staaten, während Bolívar eine zentral regierte Republik favoritisierte.