Ausstellungen

Malerei, Kunsthandwerk

mit Themen aus Lateinamerika oder von lateinamerikanischen Künstlerinnen und Künstlern. Wechselnde Ausstellungen von Malerei und Kunsthandwerk werden auf unserer Homepage oder im Newsletter angekündigt.

2015 Ausstellung Ende Oktober-Anfang November zum

Dia de los muertos: César Augusto Figuera

César Augusto Figuera hat in Caracas/ Venezuela Bildende Kunst studiert, lebt in Karlsruhe, malt und macht Tattoos.

Dezember 2014

Bilder von Sandra Alicia Villamil Córdoba - Malerei

Zur Zeit sind hier die Originale der Bilder des Kalenders

"Raices Latinoamericanas" zu sehen, ein Kalender, der 2005 erschienen ist.

 

 

Samstag 12. Juli  11 bis 13.30 Uhr

Malerei - Workshop

mit Joan Louis


Kosten: 30 € incl. Material, Kaffee oder Saft und kleinem Snack - auf deutsch und spanisch
Voranmeldungen bitte hier!

Ausstellung im Juli 2014 - Joan Luis, Öl-Malerei

mit einer Einführung auf deutsch und auf spanisch

 

Joan Luis ist als Sohn eines Malers in Trujillo, Peru aufgewachsen.

Einzelausstellungen in Lille, Buenos Aires,Britisch Columbia, USA...

Über sich selbst sagt er:

"Aufgewachsen in Trujillo, waren Musik und Kunst ein solides Fundament meiner kulturellen Erziehung und meine Bilder stark beeinflusst von der Nordküste Perus. Als Kind war ich sehr begabt in Farben und Formen und allen Materialien der Kunst, weil mein Vater Maler ist. Es war für mich sehr interessant zu sehen wie mein Vater in seinem Atelier arbeitete. Ich verbrachte oft viele Stunden bei ihm und entdeckte eine Vielzahl von Farben aus seiner Palette. Für die meiste Zeit in meinem Leben war dies der Weg, den ich fand: Gemälde, Ausstellungen und Bücher, Malunterricht. Als ich älter wurde, wurde mir klar, dass mein Konzept eines echten Künstlers die Freiheit ist - und die Malerei war diese Freiheit für mich. Eines Tages entdeckte ich meinen Tulpengarten und hatte plötzlich den Drang, sie zu malen. Ich hatte noch nie zuvor gemalt, aber ich wurde so von den Farben und Formen angezogen und ich musste es einfach versuchen. Als ich das Experimentieren mit Farbe und Form fortsetzte, wurde mein Wunsch zu malen so stark, dass ich den Musikunterricht aufgab und meinem Herzen folgte. Mit der Malerei habe ich meinen eigenen Weg gewählt und wähle dabei den Weg der Freiheit. Ich drücke mit Farbe aus, was ich in meinem Herzen höre. Durch die Manipulation der Form, wie dick und dünn, Farbe, Linie und Kante, Verzerrung und rhythmischen Mustern, schaffe ich das Gefühl, Farbe in Form zu definieren. Meine Sorge ist nicht die Genauigkeit des Themas - die Malerei ist das Gefühl von dem, was ich sehe. Das Wesen jedes Gemäldes ist die Verbindung zwischen dem Gegenstand und mir. Wenn ich in den Raum auf Leinwand schaffe, möchte ich den Betrachter dorthin mitnehmen - um die Offenheit des Augenblicks zu erleben."

mehr auf: www.joanluis.com

 

 

Ausstellung Juni 2014

Claudia Munoz - Ecuador - Fotos

„Nach 7 Jahren im Ausland - ohne mal im Urlaub in der Heimat gewesen zu sein - war diese Reise ein wichtiges Erlebnis. Mit neuen  Augen und Perspektiven wird dieses Land neu entdeckt und natürlich auch dokumentiert, So viele Farben, Gerüche und Landschaften! So viele Kulturen und Vielfalt. Eine ganz andere Welt.. Diese Reise diente als eine Wiederentdeckung meiner Wurzeln.“

Die Fotos entstanden mit einer 50 Jahre alten russischen Mittelformat-Kamera - analog - auf Film also (falls das noch jemand kennt). Sie vermitteln hierdurch einen Eindruck zwischen Erinnerung und Traum und Realität.

 

 

November-Dezember 2013

Hel-in-Person

Tusche, Pyrografie, Skulpturen

Hel-in-person ist bei uns schon einige Male als Musikerin in Erscheinung getreten, hier ist sie die das, wozu sie auch ausgebildet ist: Bildende Künstlerin.

Und sie gibt uns einen kleinen Einblick in ein Thema ihres Schaffens - kleine, käufliche und große Beispiele ihrer Kunst.

Vita

Stipendium an der Lenin-Stiftung, Moskau (Russland)

Dreiteilige Dokumentation über ihre Arbeiten im spanischen Fernsehsender: „ 1 Canal “ Madrid (Spanien)

Praktikum bei Prof. Rafael Rivera Valle

Zeugnis der Russischen Nationalakademie für Malerei, Skulptur und Architektur - Academy of Fine Arts of Moscow of Ilya Glazunov

Diplom – Conservatorio Superior de Música Rafael.O, Geige  –Spanien.

Diplom – Akademie der Bildenden Künste , Facultad de Bellas Artes, -Spanien

Diplom und Meisterschule Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Studium der Bildhauerei – Klasse: Prof. Stephan Balkenhol.

 

 

Ausstellung im Mai 2012 - Ulrike Hanstein, Fotos

 

Ulrike Hanstein

Jahrgang 1958, seit 1989 in Karlsruhe lebend,

dieses Jahr 20jähriges Jubiläum mit ihrer eigenen Praxis als systemische Paar- und Familientherapeutin, Supervisorin und Organisationsentwicklerin,

sagt nicht „Ist das Kunst oder kann das weg?“ sondern „Tu das nicht weg, da kann man vielleicht noch Kunst draus machen“ (z.B. aus rostigen Eisenteilen oder verwitterten Hölzern)
oder, bei einer Schadensreparatur, „wenn man den Riss schon sehen muss, sollte man Kunst daraus machen und ihn hervorheben.“

Hat fotografisch 2 Themen:

Fotomontagen, die speziell auf einen Raum hin gestaltet werden. Sie fotografiert die Wand mit ihrer Umgebung, überlegt und gestaltet Motive dazu, montiert sie digital auf die Wand und stimmt sie auf dann auf die Wand mit ihrer Umgebung ab.
Ein Beispiel ist die Trilogie „Feld-Küche“ Es sind drei Fotomontagen im Format 80x40 cm. 3-4 Fotos wurden übereinander kopiert und auf Leinwand gedruckt, die über Keilrahmen gespannt ist und so einen gemäldeartigen Charakter suggeriert. Die Arbeit wurde für die Wand hinter dem Essplatz, der neben der offenen Küche liegt, konzipiert. Von einem bestimmten Punkt der Küche aus gesehen hängen zwei schmale Lampen über dem Esstisch genau im ersten bzw. zweiten Zwischenraum der Bildtafeln. Diese Konzeption legt auch die Bezeichnung als Installation nahe.

Ein anderes Beispiel ist „Wachstum regt sich“, ebenfalls eine Trilogie, realisiert in einem langen schmalen Flur.
„Projekt Orange“ (gemeint ist die Farbe) besteht aus einem Großformat an der einen und mehreren kleinen Formaten an der nächsten Wand.
Fotos, die die Schönheit von Details abbilden, nicht das ganze mögliche Motiv. Beispiele sind die Strukturen eines Mangolds, das Zusammenspiel von Licht und Wasser an einem Brunnen, der unerkannt bleibt, oder der Ausschnitt aus einem Stillleben von Jonglierkeulen und als Blumenvasen genutzten Reagenzgläsern.

Joachim Faber und Ulrike Hanstein haben 2011 je einen Preis gewonnen bei einem Fotowettbewerb „Qualitätsvoll altern und älter werden“, bei dem mit Einwegkameras fotografiert wurde.

Zusammen haben sie im letzten halben Jahr zwei Ausstellungen gestaltet.

 

Ausstellung im Februar und März 2012 - Eliana Costa - Fotos aus Peru u. Mexiko

 

Eliana Raquel Costa:
(Buenos Aires, Argentina 1979) Estudió Profesorado de Historia En Buenos Aires. Despertando su interés por las sociedades, la cultura y el Arte. Complementó su mirada de la historia y su fe en el arte con algunas técnicas de pintura y con la fotografía cómo medio de expresión.
Decidió dejar el academicismo, para viajar y ver la historia en la realidad de la gente. Piensa que muchos sistemas del pasado se mantienen intactos pero se sigue hablando de ellos como hechos del pasado. Otros se transformaron para adoptar formas parecidas.
Viajó primero por su País, conociendo la realidad de los pueblos Mapuches del sur y las comunidades del norte, después siguió Chile en el marco del Seminario Internacional de Movimientos Sociales de Latinoamérica, a los 30 años del golpe de estado en dicho País. Más tarde las minas de Potosí, recorriendo las venas de Bolivia hasta el norte Isla del Sol, Lago Titicaca. El legado Inca en Bolivia y Perú, desde Cuzco al Machu Picchu, recorriendo los poblados intermedios. Finalmente México al sureste de la costa Maya, viviendo en un pequeño pueblo y trabajando como asistente en las ruinas de Chacchoben.
Siguió su viaje por Estados Unidos y Europa, donde se encuentra ahora.
"...Esta muestra busca transmitir la multiculturalidad y las distintas realidades en otras partes. Para el respeto y la convivencia entre las culturas en el mundo..."